Die Kundenbindung – Warum sie so wichtig ist

Wie man für die ideale Kundenbindung sorgt

Man hat lange darauf hingearbeitet, Zielgruppenanalysen durchgeführt und sich gefreut, als ein großer Teil der Websitebesucher auch tatsächlich konvertiert und zu Kunden geworden sind. Jetzt denken viele „Wir haben es geschafft! Endlich!“ – dass die Arbeit jetzt aber erst richtig losgeht, ist einigen Unternehmen häufig nicht bewusst. Nun muss man nämlich dafür sorgen, dass die Kunden, die man – vor allem am Anfang – so mühselig gewonnen hat, auch bei der eigenen Marke bleiben. Wie sorgt man aber dafür? Gutscheincodes und Gewinnspiele? Spannende Newsletter? Oder doch ein allzeit bereiter Customer Support? Vielleicht ist es aber auch ein bisschen einfacher.

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Auf Kundenbedürfnisse eingehen und langfristig die Kundenbindung sichern

In erster Linie geht es darum, die Bedürfnisse seiner Kunden kennenzulernen. Das denkt man, mit einer Zielgruppenanalyse oder anderen Marktforschungsmethoden bereits herausgefunden zu haben. Doch weiß man auch, ob Kunden eines Unternehmens eine persönlichere oder eine distanziertere Ansprache bevorzugen? Oder vielleicht wünschen sich Kunden, dass sie frei heraus angesprochen werden und nicht allzu großen Wert auf die förmliche Anrede gelegt wird. Das wird nämlich meistens nur ersichtlich, wenn man beobachtet, wie die Kunden beispielsweise auf Social-Media-Kanälen des Unternehmens interagieren.

Kundenbindung durch die richtige Kundenansprache

Wenn es eine Marke schafft, die Bedürfnisse ihrer Kunden einzuschätzen, sorgt das meistens schon dafür, zu wissen, wie man sie ansprechen soll. Dazu zählt nicht nur die Sprache, die in Werbeclips oder in Facebook Ads verwendet wird – auch die Ansprache via Social Media, z. B. in Kommentaren, spielt dabei eine nicht außer Acht zu lassende Rolle. Selbstverständlich sollte man sich dafür erst einmal überlegen, welche Kanäle überhaupt gepflegt werden sollten. Je nachdem sollten sich Marken bewusst machen, dass sie auf jedem Kanal – also Twitter oder LinkedIn, Instagram oder Xing – eine kanalspezifische Ansprache auswählen sollten, um für eine optimale Kundenbindung zu sorgen.

Sich bewusst von der Konkurrenz abgrenzen und die Kundenbindung verbessern

Sind diese beiden Schritte getan, ist das schon die halbe Miete. Außerdem sollte man versuchen, sich bewusst von der Konkurrenz abzugrenzen. Das kann über eine für das Unternehmen spezifische Kundenansprache ablaufen oder aber auch durch eine gezieltere Positionierung. Wie erreicht man diese? Indem man die bisher erwähnten Tipps kombiniert, aber auch weiß, wie es für die direkte Konkurrenz bezüglich dieser Aspekte steht. Nur so können Unternehmen eine erfolgreiche Kundenbindung sicherstellen und mit ihren Produkten oder Dienstleistungen im Gedächtnis bleiben. Einerseits weil man im Gegensatz zur Konkurrenz über das bessere Angebot verfügt, was dem Kunden aber häufig nur als minimaler Unterschied auffällt – wenn auch anders vom Unternehmen erhofft. Andererseits weil man aufgrund der richtigen Einschätzung der Kundenbelange und der zielgerichteten Ansprache einfach für eine bessere Kundenbindung gesorgt hat.

Kundenbindung durch einen insgesamt professionellen Online-Auftritt

Weiß man, wie seine Kunden ticken, wie sie angesprochen werden sollen und wie man sich von der Konkurrenz abhebt, sind die Weichen für eine ideale Kundenbindung doch gestellt, oder? Fast. Was jetzt noch fehlt, ist ein auf allen Kanälen – also Social Media, Webseite, offline-Präsenz – professioneller und zielgruppengerechter Auftritt. Doch wie kriegt man all diese Aspekte unter einen Hut, ohne teure Agenturen beauftragen zu müssen, bei denen man nie sicher sein kann, ob deren Arbeit tatsächlich auch Früchte tragen wird?

Einen vollständigen Überblick aller Online-Aktivitäten/-Auftritte kann man beispielsweise mit dem Brand-Awareness-Radar erreichen. Mit diesem können Unternehmen herausfinden, wie über sie gedacht wird, welche Bedürfnisse, Motive und Denkstile ihre Kunden besitzen und dementsprechend angesprochen werden möchten. Aber auch wie und was Unternehmen auf ihrer Webseite kommunizieren – beispielsweise eher gewinn- oder eher risikoorientiert – wird in der Auswertung berücksichtigt.

Der Brand-Awareness-Radar kann also dabei helfen, die richtigen Schritte zu gehen, um für die optimale Kundenbindung zu sorgen.

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