Leitung der Forschung und Entwicklung Abteilung bei 100 Worte – Daniel Spitzer

Wir beginnen unsere Team Interview Reihe mit der Vorstellung einer der 100 Worte Mitgründer, Daniel Spitzer. Daniel ist nicht nur Mitgründer und studierter Psychologe wie auch ausgebildeter Psychotherapeut. Er ist auch der Leiter der Forschung und Entwicklung bei 100 Worte.

Was sind seine Aufgaben in der Forschung und Entwicklung von 100 Worte? Wie war sein Weg zu 100 Worte und was gefällt ihm am meisten an seinen Aufgaben in der Forschung und Entwicklung? Das und vieles mehr beantwortet Daniel in diesem Team Interview.

Daniel Spitzer, Mitgründer und Leiter Forschung und Entwicklung

1. Wie heißt Du, wann ist Dein Geburtstag und welche Position hast Du bei 100 Worte?

„Mein Name ist Daniel Spitzer. Ich bin am 24.11.1988 geboren und bin einer der Mitgründer von 100 Worte und Leiter der Forschung und Entwicklung.“

2. Was hast du vor Deiner Position in der Forschung und Entwicklung bei 100 Worte gemacht?

„Direkt nach der Schule absolvierte ich meinen Zivildienst an einem Krankenhaus in Heidelberg. Danach folgte mein Psychologiestudium an der Universität Heidelberg (Bachelor) und Mannheim (Master). Anschließend begann ich eine Ausbildung zum Psychotherapeuten und arbeitete in einer Klinik für psychosomatische Medizin.“

3. Wie bist Du Leiter der Forschung und Entwicklung bei 100 Worte geworden?

„Ich hörte im Studium von der Möglichkeit, Persönlichkeit aus Sprache abzuleiten. Das hat mich so fasziniert, dass ich über zwei Jahre daran entwickelte und eine App baute, bevor ich damit 2016 in die Öffentlichkeit ging und an einem Gründerwettbewerb teilnahm. Danach ging es recht schnell: Simon, mein Mitgründer, kam ins Team und ein Investor gab uns die Möglichkeit, 100 % für 100 Worte zu arbeiten.“

Daniel’s Aufgaben

4. Was sind Deine Aufgaben als Leiter der Forschung und Entwicklung?

„Hauptaufgabe ist die Verbesserung und Weiterentwicklung der 100 Worte Textanalyse. Um das zu erreichen, sind ganz verschiedene Dinge zu tun. Zu diesen zählen zum Beispiel die Entwicklung von meist statistischen Verfahren, die mir bei der Einschätzung und Bewertung von Worten helfen, entscheiden, wie Ergebnisse am besten dargestellt werden und Öffentlich-Machen unserer Befunde.“

5. Was gefällt Dir am meisten an Deinen Aufgaben in der Forschung und Entwicklung?

„Wenn aus vielen kleinen Dingen, an denen man lange gearbeitet wird, etwas Größeres entsteht, das dann auch noch besser funktioniert als vorher.“

6. Was gefällt Dir am meisten an 100 Worte als Unternehmen?

„Am besten gefällt mir, dass es ein junges Unternehmen mit einem kleinen Team aus Experten ist und man dadurch schnell ziemlich effizient neue Ideen ausprobieren und gegebenenfalls umsetzen kann. Das geht in einem größeren Unternehmen niemals so schnell.“

7. Welche Tipps hast Du für jemanden, der ein Start-Up gründen oder in einem Start-Up arbeiten möchte?

„Habt eine gute Idee, die richtigen Leute und einen langen Atem.“

8. Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?

„Ich bin sehr gerne an der frischen Luft und fahre dann gerne mit dem Rad.“

9. Hast Du ein Lebensmotto?

„Nichts ist für ewig, besonders die schönen Dinge.“

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