Unser Team – Kevin Hendel, Chief Technical Officer (CTO) bei 100 Worte

In unserer Team Interview Reihe haben wir schon viele Mitglieder unseres Teams vorgestellt. Begonnen haben wir mit unseren Gründer, Daniel und Simon. Es folgte unsere Chief Sales Officer, Larissa, sowie unsere Expertin im Bereich Data Science, Aswathy.

Jetzt möchten wir unseren Chief Technical Officer, Kevin, vorstellen, der seit April 2019 ein Teil unseres gewachsenen Teams ist. Doch bevor wir mit unserem Interview starten, indem Kevin von seiner Arbeit vor und bei 100 Worte, wie auch vielen anderen Dingen berichtet, möchten wir klären, was ein CTO im Allgmeinen macht.

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Was macht ein Chief Technical Officer überhaupt?

Als Chief Technical Officer (CTO) ist man für die einwandfreie Funktion der technischen Infrastruktur, wie auch Ausstattung eines Unternehmens verantwortlich. Meist ist ein CTO auch erheblich an den technischen Seiten der Produktentwicklung beteiligt. So verantwortet er auch die Wirtschaftlichkeit der Entwicklung (mehr Infos auf gruenderszene.de).

Doch wie sehen die Aufgaben unseres CTO aus? Und was hat er vor der Arbeit bei uns gemacht, was gefällt ihm an 100 Worte am meisten und was macht er in seiner Freizeit? All‘ das und mehr berichtet Kevin im folgenden Interview.

1. Wie heißt Du, wann ist Dein Geburtstag und welche Position hast Du bei 100 Worte?

„Ich heiße Kevin Hendel, geboren bin ich am 09.07.1992. Bei 100 Worte bin ich als Chief Technical Officer (CTO) für die Produktentwicklung verantwortlich.“

2. Was hast Du vor 100 Worte gemacht?

„Nach dem Abitur habe ich in Mannheim, an der dualen Hochschule, Informationstechnik studiert und im Anschluss daran als Softwareentwickler in einem großen Unternehmen gearbeitet. Dort hatte ich im Rahmen eines Masterprogramms die Möglichkeit meinen Master in Data Science und Business Analytics als berufsbegleitenden Studiengang zu absolvieren.“

3. Wie bist Du zu 100 Worte gekommen?

„Im Masterstudium habe ich Simon, einen der Gründer von 100 Worte, kennengelernt und so von dem Unternehmen erfahren. Obwohl wir im Laufe des Studiums immer wieder über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen haben, dauerte es zwei Jahre bis daraus ein konkreter Plan wurde. Für mich persönlich war es reizvoll nach meiner Arbeit in größeren Firmen, in einem Startup mitarbeiten und an dessen Entwicklung mitwirken zu können. Das hat den Ausschlag gegeben, warum ich mich für die Arbeit bei 100 Worte entschieden habe.“

Kevin’s Aufgaben als Chief Technical Officer

4. Was sind Deine Aufgaben als Chief Technical Officer?

„Bei 100 Worte kümmere ich mich um die Planung und leite die Entwicklung unserer Produkte. Ich versuche auf technischer Ebene die Visionen, die wir im Team haben mit den Anforderungen der Kunden in Einklang zu bringen, sodass wir unser Angebot stetig verbessern und erweitern können. Ich stehe als Ansprechpartner bei technischen Fragen und Entscheidungen zur Verfügung und koordiniere die Arbeit unseres Entwickler-Teams. Dabei behalte ich den Überblick über unsere Teilprojekte und führe die Ergebnisse zusammen.“

5. Was gefällt Dir am meisten an Deinen Aufgaben?

„Mir gefällt es sehr, dass ich direkt auf die Entwicklung der Produkte und dadurch auch auf die Entwicklung des Unternehmens Einfluss nehmen kann. Da wir Produkte von Grund auf entwickeln, können wir auf neusten Technologien aufbauen. Es macht großen Spaß neue Projekte zu planen und dann zu sehen wie diese Gestalt annehmen.“

6. Was gefällt Dir am meisten an 100 Worte als Unternehmen?

„Mir gefällt die spannende Idee, die hinter 100 Worte steht und die stetige Entwicklung des Unternehmens, die man miterlebt. Die Themen, mit denen wir uns beschäftigen, sind sehr aktuell und in aller Munde. In der täglichen Arbeit gibt es immer eine offene Kommunikation zwischen allen Mitgliedern im Team. Die spürbare Motivation bei allen hilft dabei, dass schnell ausgezeichnete Ergebnisse zu sehen sind.“

7. Welche Tipps hast Du für jemanden, der in einem Start-Up arbeiten möchte?

„Vor allem wenn man lange bei einer größeren und vielleicht schon länger etablierten Firma gearbeitet hat, kann es sehr erfrischend sein bei einem Startup zu arbeiten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sich lohnt beide Seiten einmal kennen zu lernen. Mein Tipp ist daher, es auf jeden Fall einmal zu versuchen und sich selbst ein Bild zu verschaffen, wie die Arbeit in einem Startup abläuft. Wer motiviert ist, kann hier auf jeden Fall erfolgreich sein.“

8. Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?

„In meiner Freizeit entspanne ich gerne mit meiner Partnerin und unserem Hund. Passend zu meinem Beruf beschäftige ich mich aber auch gerne mit allem rund um die Themen Technik und Computer.“

9. Hast Du ein Lebensmotto?

„Ich habe kein ausformuliertes Lebensmotto. Ein Vorsatz, nach dem ich mich aber immer zu richten versuche, ist es, alles was ich tue, zu nutzen, um zu lernen und mich weiter zu entwickeln.“

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